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Schüler gegen das Vergessen

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Zusammenfassung der Autobiographie Simon Malkès‘

Die von Simon Malkès geschriebene und von Dr. Beate Kosmala aus dem Französischen ins Deutsche übersetzte Autobiographie thematisiert den von Simon Malkès erlebten Holocaust in Wilna, Litauen. Dabei geht er auf die Geschichte seines Lebens vor der Shoah , während und nach der Shoah ein. Zudem wird der harte Weg beschrieben, der zu beschreiten war, um Karl Plagge dafür, dass er die Familie Simon Malkès‘- sowie weitere Juden gerettet hat, posthum von Yad Vashem zum „Gerechten unter den Völkern“ auszuzeichnen.

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Podiumsdiskussion rund um Plagge: "War Karl Plagge ein Held?"

Moderationstext für den 27.1.2017 in der Centralstation

Heute haben Maren Kohlfahl und ich (Sadia Haji) die Ehre, Ihnen ein weiteres Projekt der Gruppe „SGVFD“ (Schüler Gegen Vergessen Für Demokratie) vorzustellen. Im Oktober 2015 besuchte der Geschichts-LK von Frau Sachse mit Pierre Jablon Auschwitz. Zusammen machten sie sich auf die Spurensuche nach seinen ermordeten Darmstädter Verwandten.

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Holocaust Gedenktag am 27.1.2017 in der Centralstation

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Zeitzeugengespräch mit Bernd krimmel

Arbeitsbericht

Wir hatten alle ein sehr großes Interesse an Bernd Krimmels Lebenserfahrungen und an seinen künstlerischen Fähigkeiten, sodass wir das Zeitzeugengespräch mit ihm führen wollten. Die Kunst-Leistungskursschüler Chiara, Cemile und Jule faszinierte besonders der künstlerische Aspekt. Moritz, der technisch sehr versiert ist, sympathisierte mit den Möglichkeiten einer visuellen oder auditiven Aufnahme des Gesprächs. Er zeigte inhaltlich Interesse am Desertieren.

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Programm zur Reformation 2017


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Studienfahrt des Geschichts-Leistungskurses der Lichtenbergschule Darmstadt nach Krakau und Auschwitz vom 10.10.2015-18.10.2015

"Schüler gegen das Vergessen" auf den Spuren Darmstädter Bürgerinnen und Bürger, die in Auschwitz ermordet wurden...
Eine Initiative der Lichtenbergschule Darmstadt und des Vereins "Gegen Vergessen - für Demokratie e.V."

In den Tagen vor unserer Fahrt war noch nicht viel Anspannung, aber doch eine gewisse Vorfreude auf unsere Abschlussfahrt zu spüren. Trotzdem tauchten hin und wieder Fragen und Momente der Unsicherheit auf, wenn wir daran dachten, dass nach vier Tagen in Krakau unsere Fahrt nach Auschwitz führen würde: Was erwartet uns dort? Wie werden wir uns fühlen? Müssen wir weinen? Wie wird es sein, sich intensiv mit diesem Ort des Schreckens, der oft so genannten "Metropole des Todes" auseinanderzusetzen? mehr

Studienfahrt des Leitungskurses Geschichte Q3 nach Krakau und Auschwitz

"Schüler gegen das Vergessen" auf den Spuren Darmstädter Bürgerinnen und Bürger, die in Auschwitz ermordet wurden

Die Studienreise begann Samstagnacht mit einer langen Anreise im Bus, welche jedoch angenehm war. Nach der Zimmerzuweisung folgte die erste Stadterkundung auf eigene Faust, welche spannend und unterhaltsam war (Bild 1). Am Abend gab es dann, wie an jeden darauf folgenden, ein Kurs-Meeting, in dem jede/r Schüler/in ihre/seine Eindrücke zum Tag schilderte. Zudem gab es jeweils kurze Referate von einzelnen Schülergruppen zum bevorstehenden Tagesthema bei jedem Meeting. Am Montag bekam der Kurs seine erste Stadtführung durch Krakau. Leider herrschte an diesem Tag äußerst schlechtes Wetter, weshalb das Programm etwas geändert wurde. Am Nachmittag besuchte der Kurs das Museum "Schindlers Fabrik". Meiner Meinung nach war die Führung des Local Guide durch das Museum zwar interessant, jedoch hatten wir Schüler leider keine Zeit die Ausstellung selbst zu erkunden. Am nächsten Tag stand die Stadtführung durch den Krakauer Stadtteil "Nowa Huta" an. mehr

YouTube Video

Video von Schüler gegen das Vergessen: Beschreibung des Leslie Schwartz Projektes mehr